UML - Unified Modelling Language
Standard
Sekundärliteratur
- Mario Jeckle u.a: "UML 2.0: Evolution oder Degeneration?", Objekt Spektrum 3/2004
- Beschreibt die Neuerungen von UML 1.x zu UML 2.x
- Wikipedia über UML
- hier gibt es einen Überblick über die UML
Einführungen
- UML-Tutorial von Uni Rostok
Geschichte
UML1 war die Kombination der drei führenden objektorientierten Methoden Booch, OMT und OOSE
Wichtige Eigenschaften von UML2:
- Formales allgemeines MOF basiertes Metamodell: Abstrakte Syntax definiert die Modellierungskonzepte, ihre Attribute und Beziehungen (Wichiger Forschritt gegenüber UML1)
- Compliance - Kriterien: Regeln, wenn Werkzeuge ordnungsgemäß die Specifikation erfüllen. Dieses wird durch die XMI-Modell Austausch-Format erreicht.
- Technologieunabhängige Semantik der UML
UML Spracharchitektur
- Erfüllungsebenen (Compliance-Levels)
- erlauben Herstellern, die UML2.x-Tools schrittweise zu entwickeln
- Infrastruktur mit Metamodellierung und Superstruktur
-
UML (M2) ist Instance von MOF (M3) (Standard Kap. 7.5)
Wiederbenutzung der Infrastruktur in zwei Dimensionen: (Standard Kap.7.7)
- UML-Metamodel ist eine Instanz der Meta-Meta-Klassen der Infrastuktur
- Das UML-Metamodel importiert und spezialisiert die Metaklassen in der Infrastruktur-Library
- Language-Units - Teilsprachen
- Eine Unit besteht aus enggekoppelten Modellkonzepten
Die UML-Sprache ist erweiterbar:
- Auf M3-Ebene : Erweiterung auf Basis des Metamodels
- Auf M2-Ebene : UML-Profile
Teilsprachen
Use-Cases
Mit Use-Cases werden Fälle aus Sicht das Anwenders beschreiben.
Dieses hilft zur Spezifikation des Systems aus Sicht des Anwenders.
Komponenten
Komponenten sind autonome, austauschbare Einheiten.
Sonstiges
Informatik- und Netzwerkverein Ravensburg e.V
Rudolf Weber